Aufgrund ihrer früheren beruflichen Erfahrungen im Anwaltsbereich hat Helene Walterskirchen miterlebt, dass die „Wurzel des Übels“ bei Konflikten und Streitigkeiten in der streitorientierten Haltung der Menschen liegt. Die Ursache sieht sie im heute vorherrschen Egoismus vieler Menschen. „Was wir alle wieder lernen müssen und dürfen ist, friedensorientiert zu denken, fühlen, zu entscheiden und zu handeln – zum Wohle von allem was ist und nicht nur zu unserem eigenen Wohle!“

Helene Walterskirchen fördert eine Kultur des Friedens und einen friedensorientierten Lebensstil. Dazu hat sie verschiedene Friedenskultur-Projekte gegründet, unter anderem im Jahr 2010 das Volkskunstprojekt „Die Friedens-Banderole“. Die „Friedens-Banderole“ ist heute ein 1,7 km langes Volkskunstwerk und Zeitdokument des Friedens, auf dem sich mehrere tausend Menschen mit ihren Friedens-Malereien und –Sprüchen verewigt haben.

Die „Friedens-Banderole“ ist Teil des Projektes „Malen für den Frieden“, das mit verschiedenen Friedens-Malwettbewerben verbunden ist, z.B. „Augsburger Schüler malen für den Frieden 2016“, „Landsberger Schüler malen für den Frieden 2017“ und „Kemptener Schüler malen für den Frieden 2018. Die Schulen, die sich mit dem Fach „Kunst“ daran beteiligen, reichen ausgewählte Friedensbilder von Schülern ein, die in den von Helene Walterskirchen ins Leben gerufenen Volkskunst-Ausstellungen PEACE ART gezeigt werden.

Daneben hat Helene Walterskirchen den Internationalen Foto-Wettbewerb „Bilder, die Frieden erzeugen“ ins Leben gerufen, der vom 1.11.2017 bis 30.06.2018 läuft. An diesem Wettbewerb können Menschen aller Altersklassen aus allen Ländern der Welt teilnehmen, indem sie ihr Teilnahmefoto digital an h.walterskirchen(aet)schlossrudolfshausen.de senden.