Das Talent und die Liebe zum Schreiben hat Helene Walterskirchen von ihrer, aus altem Adel stammenden Familie väterlicherseits geerbt. Bereits als Teenager schrieb sie ihre ersten Artikel und Kurzgeschichten, die jedoch unveröffentlicht blieben. Dem Wunsch der Eltern folgend, die für eine sichere Existenzgrundlage plädierten, ergriff sie nach der Mittleren Reife einen kaufmännischen Beruf und wurde Sekretärin, später Chefsekretärin und Officeleiterin (Anwaltsbranche).

Das Schreiben blieb als Hobby. Erst Im Alter von 40 Jahren entschied sich Helene Walterskirchen für den Autorenberuf und baute sich eine Karriere als Profi-Autorin im Bereich Sachbuch auf. Neben eigenen Buchprojekten arbeitete sie auch an Kunden-Buchprojekten mit, erstellte Buchkonzeptionen und Texte, überarbeitete Manuskripte redaktionell, coachte Jungautoren und fungierte als Literatur-Agentin.

Aus der Feder von Helene Walterskirchen stammen bekannte Sachbücher wie „Streite dich nicht – Gewinne“ (Ullstein Verlag, 1999), „Aristokraten – Leben zwischen Tradition und Moderne“ (Ueberreuter Verlag, 2000), „An der Seite der Macht – Deutschlands First Ladys“ (Ueberreuter Verlag, 2002), „Das Energie-Prinzip“ (Ehrenwirth Verlag, 2002), „Friedensritter – Mit der Kraft des Friedens leben und gewinnen“ (Selbstverlag Adma-Publications, 2013) und „Im Mega-Spiel des Universums – Das Lebensspiel des „Homo Ludens“ in einem Universum der Spielwelten und Inszenierungen“ (Selbstverlag Adma-Publications, 2016).

2014 rief Helene Walterskirchen die Kultur-Sammel-Edition „Kultur-Magazin Schloss Rudolfshausen“ ins Leben, in der sie nicht nur die meisten Kultur-Beiträge selbst verfasst, sondern, zusammen mit ihrer Tochter Alexandra, als Herausgeberin fungiert. Das Kultur-Magazin ist ein völlig unabhängiges und neutrales Kultur-Informations-Medium. Als Zeitdokument zeigt es die Kulturwurzeln, die Kulturentwicklung und die Kulturgrundlagen, auf denen das Leben der Menschen basiert. Im Oktober 2017 erschien die 7. Ausgabe des exklusiven, hochwertigen und ökologisch gedruckten Kultur-Magazins. Ab 2018 wird es statt wie bisher zweimal, dreimal im Jahr erscheinen.